zum Thema Frühsport…
… der ist gar nicht so übel. Habe mich heute mal überwunden, um 6 Uhr aufzustehen um eine 6.5-Kilometer-Runde am Rhein abzutraben und anschließend noch einen Treppenlauf in den 12. Stock des Wohnheims dranzuhängen.
Früher habe ich mich beim allmorgentlichen Überqueren des Rheins über die Kennedy-Brücke in Bonn dann doch immer gefragt, welche Idioten so früh schon in Sportkleidung und entkräfted keuchend an mir vorbeistolperten, jetzt versteh’ ich das langsam.
Es ist noch angenehm dunkel und (heute zumindest) auch angenehm kühl (gewesen), die nächtliche Rheinpromenade ist mindestens genauso schön wie tagsüber, und – für Läufer, die auch mal die absolute Nullgeschwindigkeit (= Walkergeschwindigkeit) durchbrechen sehr wichtig – es befinden sich wenige Läuferfresser (= Hunde) auf der Laufbahn (= öffentliche Gehwege).
Genauer gesagt trifft man fast niemanden, und die 2-3 Leute, die dann doch dort sind, haben entweder keinen oder einen braven Hund.
Der eigentliche Grund aber, warum ich mir vorstellen kann, noch öfter so früh laufen zu gehen, ist dass man tatsächlich wacher (und frisch geduscht) in den Vormittag bis späten Nachmittag geht (ich zumindest). Und vielleicht noch, dass man nicht so viel Zeit des “normalen” Tages mit Laufen und Duschen “verschwendet”, abends vermutlich besser schläft und dann ganz nebenbei noch was für die Gesundheit tut. Ziemlich cool!
P.S.: Bilder aus dem Wohnheimszimmer gibts dann auch irgendwann, wenn’s da was humaner aussieht…
12. April 2007 um 13:32
Gut gut und ich dachte immer mein Vater sagt das immer, damit ich früher aufstehe.
Mal auch ausprobieren: BTW wo ist mein keks?