Resumée zu Nicos Geburtstag

Der Abend begann schon vielversprechend, als ich zu blöd war, von der Haltestelle den Weg zu Nico zu finden, und auch zweimaliges Anrufen von Malte keine Abhilfe schaffte. Die erstbesten nach dem Zufallsprinzip befragten Passanten wussten dann aber direkt, wo es lang ging: Sie kamen gerade aus der Straße, die wir suchten, und als sie dann noch verrieten, dass ihr Sohn grade seinen Geburtstag feierte, wurde auch klar, dass wir zufälligerweise genau Nicos Eltern gefragt hatten – ideal!

Ich hoffe nur, die aus meiner Jackentasche rausschauende Xuxu-Flasche hat keinen schlechten Eindruck hinterlassen… :-P

Auf der Party selbst wurde dann von den Chefalkoholikern eine neue Trendsportart entwickelt: Das Großenbierschluck-Nehmen (oder so…) Grammsaufen. Im Prinzip ganz einfach: volles Glas Kölsch wiegen, einen großen Schluck nehmen, wiegen und die Gewichtsdifferenz (in Gramm) messen. Der Lokalrekord wurde am Ende des Abends Armin und mir zugesprochen, auch wenn ich Armins 152-Gramm-Schluck mit 2 Versuchen jeweils um 1 verd*mmtes Gramm verfehlte (was ja an sich auch schon eine Kunst ist). Der ordnungsgemäße Ablauf des Wettbewerbs wurde leider von der blöden Waage etwas vermiest, die funktionierte nämlich nur ab und an (vermutlich wegen schwacher Batterien).

Auch bemerkenswert ist, dass Malte zwar durchaus ein gaaaanz kleines bisschen angeheitert war, aber nicht durchgehend Kölsch redete, wie man es aus Karnevalstagen gewohnt ist. Aber naja, eine Nirvana-Synchronisation ist natürlich auch nicht übel, ne Malte :D :D

Der Heimweg war dann ein einziger Reinfall: vor lauter Dreidel-Dreidel-Dreidel-Singen verplanten die eigentlich den Weg wissen sollenden Jungs (ja, ich auch..) dann, dass es zum Bahnhof direkt geradeaus gegangen wäre, und bogen links ab.

Eine Weile darauf hat uns dann auch noch die dumme Wurst eingeholt und ausgelacht ey, alta, voll der Sack. Das hier ist ein Nebenprodukt der “Reise”:

Vampir

Jedenfalls durften wir dann zu Fuß von Spich nach Hause laufen, was ein äußerst gelungener Abschluss des Abends war.

Lustigerweise kam der Zug nicht, wie alle behaupteten, um 1:25, sondern erst um 1:50, sodass wir den Zug im Prinzip auch noch erwischt hätten. Damit ist dann wohl auch bewiesen, dass die Mehrheit auch mal irrt :-P .

Insgesamt wars jedenfalls ein lustiger Abend, auch wenn irgendein Vollhorst die Herdplatte angestellt hat, Nicos Eltern irgendwie keinen von diesen tollen Kuchenbehältern haben (das gibts doch garnicht…), die Bier-WM-Waage gezickt hat und der plöde Felix das Klo-Schild beim Verlassen nicht ordnungsgemäß gewendet hat (Frechheit :-P ).

Einen kleinen Eindruck bietet dieses Video (RAR-gepackt)

P.S.: Stromberg ist cool!

6 Antworten zu “Resumée zu Nicos Geburtstag”

  1. Malte Kraft sagt:

    joa war ganz lustig :)
    Es haben nur zu wenig leute effektiv getrunken und sich zu sehr an der Shisha aufgehalten. Leider hast du auf dem Video die gesammte Trommelimpression von Armin und dem perfekt im Takt klatschendem Stephan nicht drauf :D
    Sonst wth is “diese tollen Kuchenbehälter”

  2. Tobias sagt:

    also wir beide haben genug effektiv getrunken, aber ich fands auch lustig. aber: man hört den armin immerhin trommeln :D
    kuchenbehälter is halt ein behälter für kuchen, so dass nico das früh-kuchenkunstwerk nicht ganz ungeschützt auf die terrasse hätte stellen müssen… :D

  3. Nico sagt:

    Die Flasche steht immer noch hier rum und der Kuchen hats auch ohne Behälter überlebt und schmeckt btw genauso geil wie er aussieht ;-) ps.: grammsaufen heißt das ^^

  4. Tobias sagt:

    ah.. das wars…. is korrigiert ^^

  5. pago sagt:

    Hallo, wer den Rachen also nicht voll genug kriegt, hat verloren oder was? Naja gut, ne Variante für die etwas gröberen “Schluckspechte”, wenns spaß macht ;-)

  6. Axel Lützow sagt:

    HAPPY BIRHDAY TO ME HAPPY BIRHTAY TO ME HAPPY BRTIHDAY LIBER AXEL !! HAPPY BIRTHDAY TO ME!

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